Spangen, Spangen, Spangen.

Grundsätzlich verwenden wir herausnehmbare Spangen, auf die medizinische Notwendigkeit und ästhetischen Bedürfnisse abgestimmte festsitzende Spangen oder aber unsichtbare Behandlungsverfahren wie die Lingualtechnik oder das Invisalign®-Schienensystem

Spangen zum Herausnehmen

Sie kommen bei kleineren Korrekturen sowohl bei Kindern und Jugendlichen wie auch durchaus bei Erwachsenen zum Einsatz. Um einen größtmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen ist es nötig, diese Spangen nicht - wie der Name vermuten lässt – möglichst oft herauszunehmen, sondern so viel wie möglich zu tragen. Nicht nur in der Nacht, sondern auch stundenweise tagsüber.

Die „Feste“

Umfangreichere Korrekturen der Zahnstellung, die Zahnbewegungen in einem größeren Umfang erfordern, werden meist mithilfe von festen Spangen durchgeführt. Hierzu kleben wir kleine Plättchen, sogenannte Brackets, auf die Zähne, die durch Drahtbögen verbunden sind. Sie entscheiden, ob Sie „Mut zur Farbe“ beweisen wollen oder lieber auf „normale“, also silberfarbene Brackets zurückgreifen möchten. Bei Allergikern (Chrom, Nickel oder Kobalt) kommen Gold-, Kunststoff- oder Keramik-Brackets zum Einsatz.

Wer auf Tragekomfort und Verträglichkeit Wert legt, wird bei der Behandlung auf selbstlegierende Brackets zurückgreifen. Eine Variante, die deutlich bioverträglicher ist als herkömmliche Möglichkeiten.

Und was den Zahn schont, macht´s dem Patienten angenehmer.

Brackets, die nicht auffallen.

Brackets Ormco®

Patienten, denen etwa aufgrund ihres Berufes an ästhetischem Understatement gelegen sein muss oder die aus anderen Gründen zeitweise keine sichtbaren Brackets an den Zähnen tragen können, raten wir zu Keramik-Brackets. Sie vermitteln zum einen durch ihre runde Form ein angenehmeres Tragegefühl, zum anderen ist ihre Farbgebung der der Zähne nachempfunden. So wird ihrem Umfeld kaum auffallen, dass Sie sich und Ihren Zähnen eine Korrektur „gönnen“.